Planungs- und Führungsprozess auf Wertsteigerung orientieren


Wie werden wir besser? Diese Frage ist mit Planung und Führung zu beantworten. Dabei ist die Antwort das Handeln und nicht nur eine Erkenntnis. Der Prozess soll strategische Optionen erörtern, Ziele definieren, Engagement aufbauen, die Ergebnisse beobachten, bewerten um daraus Folgerungen zu ziehen.

Der Stil des Planungs- und Führungsprozesses prägt die Kultur der Zusammenarbeit und des Handelns im gesamten Unternehmen.

Erfolgreiche Führungsprozesse setzen hohe Ziele. Sie verlangen für alle Geschäfte des Unternehmens eine führende Rolle im Wettbewerb. So wird die Diskussion auf wirkliche Strategien und nicht nur auf Zielprojektionen gelenkt.

Die offene Debatte über Alternativen der Wertsteigerung entwickelt die gemeinsame Sicht für das Geschäft und drängt Politik an den Rand. Strategische und emotionale Fähigkeiten des Führungsteams ist ein so wichtiges Produkt des Prozesses wie die Entscheidungen selbst.

Misslingende Führungsprozesse bleiben in alten Modellen, sie versperren Initiativen durch Suche nach Beweisen für Strategien. Sie planen Zahlen statt Erfolge; ihre Diskussionen sind formal und legen Annahmen nicht offen. Sie übernutzen Systeme wie Balanced Score Card und machen die Controllingdaten überkomplex.

Misslingende Prozesse vermeiden Emotionen und verstellen den Raum für persönliche Verantwortung. Sie analysieren statt zu konzipieren. Erkenntnisse werden kommuniziert aber nicht in Handeln verwandelt.

Misslingende Führungsprozesse können sich selbst nicht zum Thema machen und daher nicht lernen.

Wir unterstützen Sie

kommentieren